Denkmalimmobilien als Kapitalanlage

Die Investition in Denkmalschutz-Immobilien ist für Kapitalanleger und Investoren eine der lukrativsten Möglichkeiten um Steuern zu sparen. Vor allem Berlin, Frankfurt, Leipzig und Potsdam bieten einen großen Bestand unsanierter Altbauten. Wer in denkmalgeschützte Immobilien investiert, trägt zum Erhalt wertvoller Kulturdenkmäler bei.

Warum eine Denkmalschutz-Immobilie kaufen?

Bei den meisten Investoren stehen die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten bei der Anschaffung von Denkmalschutz-Immobilien im Vordergrund. Nach § 7 des Einkommensteuergesetzes können Kapitalanleger, die ein Denkmal kaufen, die Modernisierungs- und Sanierungskosten für das Denkmalobjekt über 12 Jahre lang abschreiben. Dabei gilt für die ersten acht Jahre ein Abschreibungssatz von 9 Prozent, danach können vier Jahre lang 7 Prozent in der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Bei Denkmalimmobilien ist der reine Kaufpreisanteil für Grundstück und Gebäude im Verhältnis zu den Modernisierungskosten gering. Für einen Kapitalanleger sind denkmalgeschützte Immobilien also eine ideale Möglichkeit, die eigene Steuerlast zu mindern. Denkmalimmobilien lohnen sich aus steuerlicher Sicht vor allem für Gutverdiener, die ihr Vermögen langfristig anlegen möchten. Eine solide Bausubstanz und eine hochwertige Sanierung sichern die Werterhaltung von Denkmalobjekten. Langfristig ist von einer Wertsteigerung auszugehen. Vor Investition in eine Denkmalimmobilie sollte ein Steuerberater zu Rate gezogen werden. Die BW Bestwert Immobilien GmbH arbeitet mit einem kompetenten Expertennetzwerk zusammen und unterstützt Kapitalanleger bei der Wahl der passenden Denkmalschutz-Immobilie in Berlin, Leipzig, Potsdam oder auch Bundesweit.

7 Gründe für die Investition in Denkmalschutz-Immobilien

  • Schutz vor steigender Inflation
  • Einzigartigkeit, Flair & hohe Wohnqualität von Denkmalobjekten
  • Hohe Renditen und Mietsteigerungen
  • Steuervorteile möglich
  • Immobilien als ideale Altersvorsorge
  • Lange Werterhaltung der Objekte
  • Eigentumsimmobilie dient als Sicherheit für weitere Kredite

Eine Denkmalschutz-Immobilie kaufen und wertvolles Kulturgut erhalten

Doch nicht nur die steuerlichen Möglichkeiten, machen ein Denkmalobjekt attraktiv: In Dresden, Leipzig, Berlin oder Potsdam befinden sich Denkmalschutz-Immobilien in zentralen, gewachsenen Stadtteilen. Wer hier ein Bau-Denkmal kaufen will, trägt zum Erhalt der Kulturgeschichte bei. Denkmalschutz-Immobilien werden in enger Abstimmung mit den Behörden liebevoll und aufwändig saniert und prägen das individuelle Stadtbild. Die charmanten Altbauten bieten ein einmaliges Flair und sind bei Mietern sehr beliebt. Vor allem Mieter, die individuelle Grundrisse und einzigartigen Komfort bevorzugen, wohnen gern in Denkmalimmobilien. Insbesondere in Leipzig, Berlin, Dresden und Potsdam gibt es eine Vielzahl ungenutzter Altbauten, die unter Denkmalschutzgesichtspunkten saniert und instandgesetzt werden. Die zentrumsnahen Lagen und eine hervorragende Infrastruktur machen die Objekte zu beliebten Adressen zum Kapitalanlegen aber auch zum Wohnen.

Wann ist es eine Denkmalschutz-Immobilie?

Nicht jeder Altbau ist automatisch ein Denkmal. Die Bundesländer haben eigene Bestimmungen zur Einstufung von Denkmälern. Die Kommunen nehmen anhand städtebaulicher, geschichtlicher und künstlerischer Kriterien die Einstufung von Denkmalschutz-Immobilien vor. In den neuen Bundesländern ist die Lage des Denkmalobjektes in einem als Sanierungsgebiet anerkannten Gebiet entscheidend. Wer ein Baudenkmal in Berlin kaufen will, sollte sich über die jeweiligen Bestimmungen genau informieren.

Ab wann ist eine Immobilie eine Denkmalschutz-Immobilie?

Vorteile von denkmalgeschützten Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien sind also die ideale Anlageform um Steuern zu sparen und für das Alter vorzusorgen. Sowohl Vermieter als auch Eigennutzer profitieren von erheblichen Steuervorteilen. Wer ein denkmalgeschütztes Objekt erbt, wird ebenfalls begünstigt.

Steuervorteile für Eigennutzer und Kapitalanleger

Für Häuslebauer, die sich ihren Traum vom eigenen Heim erfüllen, gibt es keine Steuervorteile. Vermieter, die einen Neubau oder ein Bestandsobjekt kaufen, können jährlich 2 Prozent abschreiben. Ganz andere Vorteile genießen Käufer einer Denkmalschutz-Immobilie auf Grundlage des Einkommensteuergesetzes: Der reine Gebäudewert für ein denkmalgeschütztes Objekt ist in der Regel recht günstig. Den größten Anteil machen die Sanierungskosten aus, die mehr als 70 Prozent des Kaufpreises betragen können. Kapitalanleger können diese Sanierungskosten in voller Höhe 12 Jahre lang abschreiben. Für Eigennutzer gilt eine Frist von 10 Jahren. Sie können 90 Prozent der Wiederherstellungskosten steuerlich geltend machen. Dies geht aus dem §7 Abs. 1 EStG hervor.

Wer von den Steuervorteilen denkmalgeschützter Immobilien profitieren will, muss das Objekt vor Beginn der Sanierung erwerben. Die Denkmal AfA wird auf den Sanierungsanteil des Kaufpreises berechnet. Kapitalanleger schreiben innerhalb der ersten 8 Jahre 9 Prozent ab, danach über weitere 4 Jahre 7 Prozent. Finanziert der Kapitalanleger die denkmalgeschützte Immobilie mit einem Darlehen, so kann er auch die Schuldzinsen steuerlich geltend machen. Fallen weitere Erhaltungsaufwendungen an, so können diese ebenfalls berücksichtigt werden. Die Miete, die er für sein Denkmal-Objekt erhält, muss als Einnahme gegengerechnet werden. Eigennutzer können 10 Jahre lang 9 Prozent der Wiederherstellungskosten in ihrer Steuererklärung angeben.

Natürlich ist nicht jedes alte Gebäude gleich ein Denkmal. Die erhöhte Abschreibung gilt nur, wenn das Gebäude als Denkmalimmobilie eingestuft wurde oder in einem Sanierungsgebiet liegt. Ein Gebäude, das unter Denkmalschutz gestellt wird, muss besondere Kriterien erfüllen. In der Regel muss das Bauwerk einer bestimmten Epoche zuzuordnen sein und einen kulturellen Wert darstellen. Die jeweilige Kommune überwacht mit dem Amt für Denkmalschutz die Einhaltung des Denkmalschutzgesetzes. Alle baulichen Veränderungen an einer Denkmalschutz-Immobilie müssen von der Behörde genehmigt werden. Die Sanierungsarbeiten gehören also in jedem Fall in die Hände erfahrener Experten. Die Steuervorteile können nur realisiert werden, wenn die Denkmalschutzbehörde die durchzuführenden Maßnahmen genehmigt hat.

Unter den folgenden Links können Sie sich über die Denkmalschutzgesetze in Deutschland informieren: Denkmalschutzgesetze

 

Wohnen in charmanten denkmalgeschützten Altbauten

Im Vergleich zu einem Neubau oder einer Bestandsimmobilie sind denkmalgeschützte Immobilien attraktiv für Anleger und Selbstnutzer. Neben den Steuervergünstigungen bieten denkmalgeschützte Gebäude weitere Vorteile:

Denkmalschutz-Immobilien strahlen den Charme ihrer Bauzeit aus und bringen auch immer ein gewisses Ansehen mit sich. Deshalb sind denkmalgeschützte Immobilien besonders erhaltenswert und in jedem Fall lohnenswerte Objekte für Immobilienkäufer.

In der Regel liegen Denkmal-Objekte in Sanierungsgebieten oder bevorzugten Innenstadtlagen. Gerade in den letzten Jahren sind die Mietpreise für diese Gebäude deutlich gestiegen. Vor allem zentrale und beliebte Lagen sorgen für eine große Nachfrage nach den individuellen Wohnungen. Im Vergleich zu einem schlichten Neubau, haben denkmalgeschützte Immobilien ein eigenes Ambiente. Die Mieternachfrage nach den individuellen Objekten ist dementsprechend hoch. Eine solide Bausubstanz und die Sanierung mit qualitativ hochwertigen Materialien runden den Wert von Denkmalimmobilien ab. Liebenswerte Details wie Stuck-Elemente und aufwändig restaurierte Fassaden verleihen den Objekten einen einmaligen Charme. Die denkmalgeschützte Renovierung einer Altbauwohnung lässt Bauherren Raum, ihre Ideen zu verwirklichen. Wer in eine denkmalgeschützte Immobilie investiert, trägt des Weiteren zur kulturellen Erhaltung bei. Häufig werden ganze Wohnviertel durch die Sanierung der bestehenden Altbauten deutlich aufgewertet.

Werterhaltung denkmalgeschützter Immobilien

Denkmalgeschützte Immobilien sind nicht nur hinsichtlich der steuerlichen Vorteile eine lukrative Anlagemöglichkeit. Aufgrund der soliden Bausubstanz und den aufwändigen Sanierungsmaßnahmen ist von einer deutlichen Wertsteigerung der Objekte auszugehen. Wer jetzt in eine Denkmalimmobilie investiert, wird im Laufe der Zeit von einer Renditesteigerung profitieren.

Werden Denkmalgeschützte Immobilien vererbt, so gelten besondere Bestimmungen. Unter bestimmten Voraussetzungen kann ein Baudenkmal steuerfrei vererbt werden. Damit ein Objekt zu 85 Prozent von der Erbschaftsteuer befreit wird, muss es als Baudenkmal klassifiziert sein. Darüber hinaus müssen die jährlichen Erhaltungskosten über den Einnahmen liegen.

Wenn Sie auf der Suche nach einer passenden denkmalgeschützten Immobilie sind, sollten Sie sich vorab immer ausführlich informieren und sich am besten individuell beraten lassen, um alle wichtigen Details beim Kauf zu berücksichtigen. Auf unserer Website stellen wir Ihnen ausführliche Informationen zum Thema Denkmalschutz-Immobilien als Kapitalanlage bereit und stehen Ihnen für weitere Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Sie haben noch Fragen zum Thema Denkmalschutz-Immobilien? Oder möchten Sie sich unsere Denkmal-Objekte ansehen und eine unverbindliche und kostenfreie Beratung anfordern? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

BW Bestwert Immobilien GmbH – Ihr Ansprechpartner für denkmalgeschützte Immobilien.