Frankfurt zieht an München vorbei

Frankfurt mehr Investitionen als alle anderen Städte

Frankfurt ist derzeit Deutschlands Top-Immobilienstandort. Während ausländische Anleger und Investoren im Jahr 2017 noch die Hauptstadt Berlin im Fokus hatten, interessieren sie sich derzeit vor allem für den Frankfurter Immobilienmarkt. Das sorgt dafür, dass die Mainmetropole inzwischen sogar das ähnlich wirtschaftsstarke München überholt hat. Aktuelle Zahlen zeigen, dass in Frankfurt in den ersten Quartalen des Jahres 2018 deutlich mehr Immobiliengeschäfte abgeschlossen wurden als in München. Auch in den Vorjahren waren in der Mainstadt deutlich mehr Transaktionen zu verzeichnen. Vor allem bei gewerblichen Wohnungsinvestitionen liegt Frankfurt vor der bayerischen Landeshauptstadt.

Durch den Brexit zieht es nach Ansicht von Experten verschiedene Unternehmen wie große Kanzleien in die Stadt. Damit wirkt sich der Umzug der Banker indirekt auf den Büroimmobilienmarkt aus. Während für Anleger also vor allem Frankfurter Büroimmobilien interessant sind, bevorzugen sie in München Einzelhandels- oder Hotelimmobilien. Das liegt vor allem an der höheren Einwohnerzahl Münchens und der Beliebtheit bei Touristen. In diesem Marktsegment liegt die bayerische Metropole deutlich vor Frankfurt.

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